Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen

Für den Katzenhalter bedeutet nicht nur der operative Eingriff unter Narkose eine beträchtliche Rechnung vom Tierarzt oder der Tierklinik. Zusätzlich fallen immense Kosten für die vorbereitende Untersuchung und die Ergreifung erster Maßnahmen vor einer Notoperation, diagnostische und vorbereitende Maßnahmen sowie die Nachbehandlung des frisch operierten Tieres an.

Übernahme der Unterbringungskosten

Unter Umständen muss das Tier nach dem Eingriff für mehrere Tage stationär in der Tierklinik verbleiben und erhält dort die Nachversorgung. Bei ambulanten und kleineren Eingriffen entfallen zwar die Kosten für den stationären Aufenthalt in der Tierklink, aber auch hier muss mit den anfallenden Kosten für die Nach- und Weiterbehandlung gerechnet werden. Die Versicherungsgesellschaften bietet in den Katzenkrankenversicherung den Einschluss der chirurgischen Eingriffe an sich und die damit verbundenen Maßnahmen an. Dieser Einschluss in der Katzenkrankenversicherung und der Operationskostenversicherung gewährleistet dann die Übernahme von stationären Unterbringungskosten, den Voruntersuchungskosten, den Nachuntersuchungskosten und der unter Umständen nötigen ambulanten Weiterbehandlung durch die Klinik oder den gewählten Tierarzt.

Selbstbehalt beachten

Beim Abschluss der Katzenkrankenversicherung mit OP Schutz oder aber der reinen Police zur Übernahme von Operationskosten sollten wenige grundlegende Bedingungen beachten werden, um die Kostenübernahme möglichst vollständig zu gewährleisten und den eigenen Anteil bei einem erstattungsfähigen Versicherungsfall möglichst gering zu halten. Wichtig ist bei allen Policen mit der Übernahme für Kosten von Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen unter Narkose erst einmal die Höhe des tierärztlichen Honorars. Auch hier liegt bei der Rechnungsstellung die Gebührenordnung zugrunde, so dass die Übernahme für Kosten von Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen unter Narkose zum mindestens zweifachen und bestenfalls dreifachen Satz vereinbart werden sollte. Dann sind definitiv anfallende Kosten bei einem Eingriff auch dann gedeckt, wenn es sich um einen Notfall oder einen Eingriff an Sonn- und Feiertagen sowie in der Nacht handelt. Zudem sollte in den Leistungen zwingend die Kostenübernahme für die notwendige Voruntersuchung vor dem Eingriff enthalten sein. Hierbei wiederum sollte ein Augenmerk auf den diagnostischen Maßnahmen wie Röntgen oder Laboruntersuchungen liegen, da beides notwendig ist und gleichzeitig immense Kosten nach sich zieht.

Kostenübernahme für Erst- und Nachversorgung integrieren

Zugleich sollte bei einem notwendigen Eingriff die Übernahme für Kosten von Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen unter Narkose bereits für einen Tag vor dem geplanten Operationstermin gewährleistet sein. Dann kann das versicherte Tier bereits am Vortag in die Klink verbracht und dort unter Beobachtung gestellt werden. Ähnlich sollte die Übernahme für Kosten von Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen unter Narkose aussehen, wenn es um den Zeitraum nach dem chirurgischen Eingriff geht. Im Mindestfall sollte ein Tag in der Tierklinik oder eine Übernachtung beim Tierarzt im Leistungsumfang enthalten sein. Der Bestfall tritt dann ein, wenn die Übernahme für Kosten von Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen unter Narkose unabhängig von der Anzahl der Tage in den Versicherungsbedingungen integriert ist und im Gegenzug eine Erstattungsgrenze vereinbart und nicht überschritten wird. Die Mehrzahl der anbietenden Versicherer statten die Katzenkrankenversicherung im Bereich der Übernahme für Kosten von Erst- und Nachversorgung bei operativen Eingriffen unter Narkose mit einem erstattungsfähigen Zeitraum von bis zu 10 Tagen nach dem Eingriff aus. Hierbei sind sowohl die Behandlungsmaßnahmen als auch die Unterbringungskosten in der Tierklinik enthalten.